Fehlerhafte Computersysteme werden auf vielfältigste Weise zur Ausspionierung und Sabotage selbst hochsicherheitskritischer Infrastrukturen ausgenutzt:
Der Bedarf an hochqualifiziertem Nachwuchs im Bereich IT-Sicherheit ist dementsprechend sehr groß und hat zur Konzeption des Bachelorstudiengangs Cybersicherheit an der Universität des Saarlandes geführt. Dieser befasst sich mit allen Aspekten der Cybersicherheit und legt schon ab dem ersten Semester die Grundlagen für ein umfassendes Verständnis der hochkomplexen Thematik (z.B. in Vorlesungen wie "Grundlagen der Cybersicherheit", „Secure Software Engineering“, „Cryptography“,…). Das vermittelte Wissen in den Bereichen der IT-Sicherheit wird durch Inhalte aus dem klassischen Informatikstudium vervollständigt.
Der Studiengang ist forschungsorientiert: alle Inhalte des Studiums spiegeln den aktuellen Stand der Cybersicherheits-Forschung wider. Dazu tragen unter anderem mehrere international bekannte Forschungsinstitute bei, die sich auf dem Uni-Campus befinden und in direktem Kontakt zu den Studierenden stehen. Allen voran das CISPA (Center for IT-Security, Privacy and Accountability), das DFKI (Deutsches Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz), die beiden Max Planck Institute für Softwaresysteme (MPI-SWS) und Informatik (MPI-INF), sowie das Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ (MMCI) .
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